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Ergänzungen und NachträgeMountenWer virtuelle Partitionen mounten möchte, ohne sie konvertieren zu müssen, kann das nach Installation des Pakets kpartx und Laden des Moduls nbd (modprobe nbd). Zum Mounten wird die virtuelle Festplatte mittels qemu-nbd mit einem „Network Block Device“ verbunden und kpartx angewiesen, entsprechende Einträge in /dev/mapper anzulegen: qemu-nbd --connect=/dev/nbd0 platte.vdi Die Links im Verzeichnis /dev/mapper kann man dann wie gewohnt in den Verzeichnisbaum einhängen. Nach dem Aushängen löst man die Verbindung wieder mit qemu-nbd --disconnect /dev/nbd0 Gib Gummi!Wer einen Computer hat, dessen Prozessor die Virtualisierung unterstützen kann, sollte diese Möglichkeit nutzen. Wenn die Unterstützung dafür im BIOS des Rechners aktiviert wurde – was sie normalerweise nicht ist – und man das entsprechende KVM-Modul (KVM=Kernel Virtual Machine) aktiviert hat, läuft eine virtuelle Maschine mit mehrfacher Geschwindigkeit. Ich benutze das Modul kvm_intel. Für Computer, die auf einem Prozessor von AMD basieren, gibt es ein entsprechendes Modul. Wenn man die Fehlermeldung erhält, dass man nicht berechtigt ist, /dev/kvm zu nutzen, prüft man, welche Rechte man benögt: ls -l /dev/kvm ergibt auf meinem System crw-rw---T 1 root kvm 10, 232 Feb 7 00:55 /dev/kvm Es genügt demnach, den betreffenden Benutzer der Gruppe kvm hinzuzufügen und sich neu einzuloggen. USB-Gerät vom Host an die VM „weiterreichen“Siehe hier in der Doku zu QEMU. Um ein USB-Gerät für die VM nutzbar zu machen, gibt man beim Starten der VM die folgende Option an: ... -usbdevice host:1a86:7523 ... Die beiden Angaben bei „host:“ sind idVendor und idProduct, wie sie beim Anschließen des Gerätes in /var/log/messages erscheinen:
... Wenn man beim Anschließen des Gerätes den
Befehl Erhält man eine Fehlermeldung wie husb: open /dev/bus/usb/004/006: Permission denied, muss man den Eigentümer der Dateien unter /dev/bus/usb ändern, z. B. durch den Befehl
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